The Club: Match – Lauren Rowe

Hallöchen! 🙂

In der heutigen Rezension handelt es sich um den zweiten Teil der „The Club“-Reihe von Lauren Rowe.

match
Titel: The Club: Match
Originaltitel: The Reclamation
Autorin: Lauren Rowe
Verlag: Piper
Seitenanzahl: 240
Preis: 12,99€
Erscheinungstermin: 01.06.2016
Print: klick
Ebook: klick

Sie haben mit dem Club abgeschlossen, aber der Club noch nicht mit ihnen

Nach ihrem gemeinsamen Kurzurlaub müssen sich Jonas und Sarah neuen Herausforderungen stellen. Zum einen steht ihre frische Liebe immer wieder auf der Kippe, zum anderen ist Sarahs Leben plötzlich in Gefahr, denn der Club hat ihren Verrat nicht vergessen. Jonas will sie in Sicherheit wissen und überredet sie, bei ihm einzuziehen. Doch schon bald erkennt Sarah ihn fast nicht wieder. Immer wieder verlässt er unter fadenscheinigen Vorwänden die Wohnung, und schließlich kann Sarah nicht mehr anders: Sie schnüffelt in seinem Handy herum – und stellt zu ihrem Entsetzen fest, dass er an dem Abend ein Club-Match hat …

Auch wenn mir der erste Teil dieser Reihe schon nicht wirklich gefallen hat, dachte ich, ich gebe dem zweiten Teil noch eine Chance, vielleicht gefällt er mir ja besser. Es blieb leider bei dem „Vielleicht“. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass es sich bei dieser Reihe wirklich um nichts handelt, dass mich wirklich vom Hocker reißt. Wahrscheinlich sind die Bücher einfach nichts für mich, aber wie heißt es so schön: „probieren geht über studieren“. Hinterher ist man immer schlauer.

Mal ganz davon abgesehen, dass sich die Handlung elendig lange hinzieht (ja, selbst auf 240 Seiten ist dies möglich, wie man hier gut sehen kann), mag ich die Protagonisten einfach nicht. Sarah ist für mich ein einziger großer Widerspruch in Person. In der einen Sekunde ist sie so und in der nächsten reagiert sie wieder ganz anders. Das fand ich irgendwann einfach nur noch nervig.
Der einzige Charakter, der mir wirklich sympathisch war, ist Josh, Jonas Bruder. Wieso, weshalb, warum: keine Ahnung. Er hatte wenigstens noch etwas Witz in dieser ganzen Geschichte, wohingegen Jonas einfach handelt wie ein kontrollsüchtiger Egoman.

Was ich hingegen okay fand, war Lauren Rowes Schreibstil. Er lässt sich wirklich flüssig lesen und man stolpert nicht über sprachliche Hindernisse. Sie schreibt auch sehr verständlich und die Sprache ist einfach, aber das ändert nun einmal auch nichts daran, dass die Handlung langweilig ist.

Deshalb kann ich dem Buch in meinen Augen auch nicht mehr als zwei von fünf Federn geben.
Bewertung Blog VorlageBewertung Blog Vorlage

Trotzdem vielen Dank an Piper, dass ich das Buch lesen und rezensieren durfte!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s