Die Begabte – Trudi Canavan

Hallöchen! (:

Heute gibt es meine Rezension zu dem wunderbaren ersten Teil der Trilogie „Die Magie der tausend Welten“ von Trudi Canavan. Ich mag die Autorin unglaublich gerne, weil sie es bisher immer geschafft hat, mich von der ersten Seite bis zur letzten Seite zu fesseln. Meine Bewunderung für die Autorin steigt ins unermässliche, wenn ich in ihre wunderbaren Welten abtauche und auch mit „Die Begabte“ entführte sie mich als Leserin in unglaublich tolle Welten und ich kann es kaum erwarten, mir die Fortsetzung zu besorgen. Aber nun noch ein bisschen detaillierter, warum ich so begeistert bin.

begabte

Titel: Die Begabte
Originaltitel: Millenium’s Rule 01: Thief’s Magic
Autorin: Trudi Canavan
Verlag: Penhaligon
Seitenanzahl: 672
Preis: 19,99€
Erscheinungstermin: 10.11.2014
Print: klick
Ebook: klick

Der junge Archäologe Tyen entdeckt ein magisches Buch, in dem seit vielen Jahrhunderten das Bewusstsein einer Frau gefangen ist: Pergama war einst eine talentierte Buchbinderin, bis ein mächtiger Magier sie mit einem Zauber belegte und dazu verfluchte, für alle Zeit das Wissen der Welt in sich aufzunehmen. Und so weiß Pergama, dass Tyens Heimat und allen, die ihm am Herzen liegen, eine schreckliche Katastrophe droht. Allerdings kann sie Tyen nur helfen, wenn es ihm gelingt, den Fluch des Buches zu brechen. Und tatsächlich hat Tyen keinen dringlicheren Wunsch, als Pergama zu befreien – der längst seine Liebe gehört.

Das Cover finde ich sehr gelungen, weil es irgendwie total gut zu der Geschichte passt. Es ist ein bisschen düster, geheimnisvoll und weckt Neugierde.

In der Geschichte gibt es mehrere Welten, die eines gemeinsam haben: Magie. Doch in jeder Welt gibt es eine unterschiedliche Menge an der zur Verfügung stehenden Magie, was teilweise zu ziemlichen Konflikten führt. Dabei versteht es die Autorin sehr gut, unterschiedliche Handlungsstränge zusammenzuführen und generell mag ich es, wie sie das Buch aufgebaut hat. Es wird nämlich aus zwei völlig verschiedenen Welten und durch zwei völlig unterschiedliche Protagonisten erzählt. Das bringt dem Leser ziemlich viele und ziemlich wichtige Informationen, die für den Verlauf der Geschichte sehr wichtig sind.

Tyen finde ich als Protagonisten sehr, sehr sympathisch. Er ist zwar manchmal auch ein kleines bisschen arrogant, aber dafür hat er auch seine Gründe. Ansonsten ist er tollpatschig, ein bisschen verpeilt, sehr intelligent und obwohl er es selbst nicht denkt, sehr mächtig.
Pergama ist zwar an sich keine richtige Person, aber irgendwie schon und ich finde diese Idee ziemlich genial, dass eine Person, also beziehungsweise ihr Geist in einem Buch gefangen ist. Und auch die Umsetzung durch die Autorin lässt hier auch nichts zu wünschen übrig. Aber ich möchte eigentlich gar nicht mehr dazu sagen, denn am besten liest man die Geschichte selbst.
Dann gibt es noch eine weitere Protagonistin: Rielle. Bis auf ihre Naivität, ist sie mir sehr sympathisch und ich konnte mich vollauf mit ihr identifizieren.

Die Sprache und der Stil der Autorin sind relativ einfach und nicht schwer zu verstehen, aber dennoch sehr schön gewählt. Ich finde auch die Übersetzung sehr gelungen, was man auch ruhig mal anmerken kann 😀
Wenn man einmal im Buch drinnen ist, dann hat man die 600 Seiten in Null-Komma-Nichts weggelesen und wundert sich, wo das Buch hin ist.
Die Sprache ist insgesamt sehr bildhaft und wunderschön. Ich musste das Buch fast in einem Rutsch weglesen, weil es mir so sehr gefallen hat.

 

Vielen Dank an Penhaligon und das Bloggerportal, dass ich das Buch rezensieren durfte. 🙂

 

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