Flirt (The Club #1) – Lauren Rowe

Hallöchen! (:

Heute habe ich die Rezension von „The CLub – Flirt“ für euch. Es handelt sich dabei um den ersten Band einer 4-teiligen Reihe der Autorin Lauren Rowe.
Die Autorin lebt in Kalifornien und veröffentlicht ihre Romane unter einem Pseudonym.

flirt

Titel: The Club: Flirt
Autorin: Lauren Rowe
Verlag: Piper
Seitenanzahl: 400
Preis: 12,99€
Erscheinungstermin: 01.04.2016
Print: klick
Ebook: klick

Jonas muss verrückt geworden sein. Immerhin hat er sich gerade bei einer sündhaft teuren Datingagentur angemeldet, obwohl es in Seattle mehr als genug Frauen gibt, die mit ihm zusammen sein wollen. Aber genau deshalb braucht er »The Club«: Er möchte nicht nur eine einzige Frau glücklich machen. Im Gegenteil. Er liebt die Abwechslung und genießt seine Freiheit. Zumindest bis er am nächsten Morgen seine E-Mails öffnet und eine private Nachricht der Mitarbeiterin entdeckt, die seine Anmeldeunterlagen ausgewertet hat. Sie möchte anonym bleiben, muss nach Jonas‘ Lobeshymnen auf sich selbst aber einfach etwas loswerden, das sein übergroßes Ego zutiefst erschüttern dürfte … Dann verrät sie ihm ihr intimstes Geheimnis, und er weiß sofort: Sie ist perfekt. Er muss sie finden. Sofort. Koste es, was es wolle.

Das Cover finde ich persönlich nicht so super, aber es ist immerhin einmal etwas anderes und wirkt auf jeden Fall sehr … exotisch. Ich mag es aber, dass Buchrücken, Titel und Klappentext farblich – hier pink – hervorgehoben sind. Den Klappentext finde ich okay.

Ich habe etwas gebraucht, bis ich wirklich in dem Buch drinnen war. Am Anfang fand ich es einerseits zwar ziemlich kreativ, dass der Leser wirklich gezeigt bekommt, wie Jonas das Anmeldeformular ausfüllt und ohja, man merkt schnell, wie arrogant er ist oder besser: sein kann. Aber irgendwie fand ich das nicht optimal.
Die Charaktere mochte ich aber ziemlich gerne und vor allem Sara fand ich richtig gut. Es hat mir schon ziemlich viel Spaß gemacht, zu lesen, wie sie versucht, gegen ihre Gefühle anzukommen und generell, wie sie ihn ständig abweist. Aber Jonas wäre ja auch nicht Jonas, wenn er das einfach auf sich beruhen lassen würde – Geld hat er ja schließlich genug.
Über die Namen der Charaktere kann man sich jetzt streiten, aber sie haben irgendwie zu den Persönlichkeiten gepasst.
Die Handlung fand ich an sich nicht besonders tiefgründig, auch wenn das natürlich versucht wurde mit Zitaten von Platon zu vertuschen. Die Zitate waren schon gut, aber bis zum letzten Drittel des Buches war mir die Handlung zu lasch und dann bekommt man ständig Häppchen zugeworfen, um schließlich in der Wüste sitzen gelassen zu werden, ohne einen einzigen Tropfen Wasser. Das Ende kam mir hier viel zu plump daher und ich habe mich ehrlich gesagt etwas überrumpelt gefühlt.
Ansonsten ließ sich der Schreibstil mit der doch recht einfachen Sprache flüssig und gut lesen.

Nun bin ich aber doch auf den zweiten Teil gespannt.

 

Danke an Piper, dass ich das Buch lesen durfte.

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